Heute bin ich über einen interessanten Artikel im Internet gestoßen und wollte den euch nicht vorenthalten!
In der ruhigen, spielfreien Zeit vor Weihnachten und zwischen den Jahren suchen viele Fußballvereine sich ein warmes Trainingslager für die Winterzeit um möglichst fit in die Rückrunde zu starten. Hannover 96 nutzt vom 4. bis 15. Januar 2012 ein Trainingslager an der portugiesischen Algarve-Küste, genauer gesagt in Vila Nova de Cacela.
Leider gibt es an den Badeorten an der Algarve selten englische Übersetzung von Hinweisschildern oder Speisekarten, daher müssen Fußballer wie z.B. Ron-Robert Zieler, die der portugiesischen Sprache nicht mächtig sind sich mit Übersetzungsapps im Smartphone oder ganz klassisch mit Wörterbüchern behelfen.
Im privaten Bereich kann man sich unter Umständen noch "mit Händen und Füßen" verständlich machen, doch wenn ein Spieler in der Öffentlichkeit auftritt, sind professionelle fremdsprachige Dienstleistungen nötig. Gerade für die wichtigen Pressekonferenzen werden meistens Konsekutivdolmetscher benötigt. Dieser dolmetscht in diesem Fall für die deutschen Fußballer von Hannover 96 die Fragen der portugiesischen Journalisten ins Deutsche sowie die Antworten des Sportlers vom Deutschen ins Portugiesische. Auch beim DFB werden gerade vor Länderspielen viele ausländische Journalisten anwesend sein die oftmals die Fragen in den unterschiedlichsten Sprachen stellen - meistens sind allerdings Journalisten aus dem Land des jeweiligen Spielgegners anwesend.
Generell fallen im Rahmen von Presseaktivitäten auch häufig Übersetzungsprojekte an, beispielsweise dann, wenn man einen Pressetext nach der Pressekonferenz übersetzen lassen möchte oder auch ein Interview mit einem Sportler.
Auch Abseits von Pressekonferenzen werden Dolmetscher im Bereich Fußball für viele weitere Einsätze benötigt, da in diesem Rahmen oftmals auch Termine für Werbespots und weitere Interviews realisiert werden. Nicht selten werden für Sportsendungen Simultandolmetscher eingesetzt.
05 Dezember 2011
01 Dezember 2011
Forscher: Wissenschaft nicht durch Übersetzungen reduzieren
Sprachwissenschaftler und Übersetzer forderten bei einem Kongress in Essen, dass deutsche Forscher ihre Ergebnisse auch auf Deutsch zu Papier bringen sollten. Der Anglist Klaus Reichert warnte davor, deutsche Gedanken auf Englisch auszudrücken, wie es in wissenschaftlichen Arbeiten oftmals der Fall ist. Bei einer eigenen Übersetzung laufen Forscher in Gefahr die Inhalte zu reduzieren. Der Sprachwissenschaftler Guy Deutscher nannte als Beispiel für unterschiedliche Interpretationsweisen das Wort "Brücke". Das habe im Deutschen einen weiblichen Artikel - die Brücke. Im Spanischen jedoch sei das Konstrukt männlich - el ponte. In Experimenten sei nachgewiesen worden, dass deutsche Muttersprachler mit Brücken etwas Schmales und Elegantes assoziierten, während Spanier eher an männliche Kraft denken.
Meiner Meinung nach sollten deutsche Forscher ihre Artikel auf Deutsch verfassen und dann von einem professionellen Übersetzern in eine andere Sprache übersetzen lassen. Es gibt für die jeweiligen Fachgebiete entsprechende Spezialisten, die sich mit der Materie auch auskennen. So kann man sich eher auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren.
Meiner Meinung nach sollten deutsche Forscher ihre Artikel auf Deutsch verfassen und dann von einem professionellen Übersetzern in eine andere Sprache übersetzen lassen. Es gibt für die jeweiligen Fachgebiete entsprechende Spezialisten, die sich mit der Materie auch auskennen. So kann man sich eher auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren.
08 September 2011
LG's Prada wurde bereits im September 2006, rund vier Monate vor der ersten Präsentation des iPhones, vorgestellt und sein Design ausgezeichnet (Quelle). Weiter braucht dies nicht kommentiert zu werden, wer von wem das Design geklaut hat ist wohl klar. Abgerundete Ecken, flaches Display.... aber sicher.
05 September 2011
Apple schafft es die Messlatte noch niedriger als Microsoft zu senken
Auf Fudzilla hat sich jemand eingehender mit der Anklageschrift von Apple gegen HTC beschäftigt. Tatsächlich behauptet Apple doch, dass Android mehr oder weniger auf Apples geistiges Eigentum ist, da Andy Rubin, ein maßgeblicher Entwickler von Android in den 90er Jahren bei Apple gearbeitet hat und in dieser Zeit das eine oder andere Patent mitentwickelt hat.
Alles klar...
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